Nicht perfekt, aber echt: Mein Leben mit Depression, Verlust und ADHS
Und das bin ich…

Hey, ich bin Markus, Jahrgang 1977 – Papa von zwei tollen Kindern und irgendwie immer auf der Suche nach dem nächsten Lichtblick.

In meinem Leben war nicht alles easy. Es gab viel Glück, aber auch große Verluste, die mir echt den Boden unter den Füßen weggezogen haben. 2006 ist mein erster Sohn gestorben – ein Schmerz, den ich nie wirklich in Worte fassen kann und der mich bis heute begleitet. Danach folgten weitere Verluste, die mich manchmal fast erstickt haben.

Seitdem lebe ich mit Depressionen, Ängsten und Panikattacken. Das sind unsichtbare Begleiter, die oft im Hintergrund lauern und manchmal alles grau erscheinen lassen. Ich hab lange gebraucht, um zu lernen, dass es okay ist, nicht immer stark zu sein. Klinikaufenthalte, Therapie, Rückschläge – das alles gehört zu meiner Geschichte. Nicht alles ist wieder heil geworden. Aber ich lebe noch und hab nicht aufgegeben.

2025 kam dann noch eine neue Diagnose dazu: ADHS. Die hat vieles in meinem Kopf plötzlich klarer gemacht – als würde endlich mal jemand das Licht anknipsen und erklären, warum ich in meinem Leben so ticke, wie ich eben ticke. Warum ich manchmal chaotisch oder verletzend bin, ohne es zu wollen. Und ehrlich: Diese Erkenntnis hat mich erst mal ziemlich umgehauen, aber auch geholfen, mich und mein Verhalten endlich besser zu verstehen.

Mit meinem Blog will ich einfach ehrlich teilen, wie es wirklich ist – mit all den Höhen und Tiefen, ohne Schönmalerei. Vielleicht findest du dich ja in manchen Geschichten wieder oder hast ähnliche Erfahrungen gemacht.
Hier gibt’s keine perfekten Lösungen, aber echte Erfahrungen, kleine Tipps und die Hoffnung, dass wir alle irgendwie lernen können, mit unseren Macken und dunklen Tagen umzugehen.

Wenn du magst, erzähl auch deine Geschichte – du bist nicht allein damit.

Und HIER geht es zu „MEINEN eigenen Geschichten“